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Loslassen lernen: Diese Tricks helfen dir!

Loslassen lernen: So gelingt es dir!

Akzeptanz führt zu Loslassen. Warum fällt es uns aber oftmals so schwierig uns mit bestimmten Dingen abzufinden? In den meisten Fällen können wir leider nichts daran ändern, deshalb gibt es nur eine Option: Loslassen lernen.

Schritt 1: Akzeptanz

Der erste Schritt um etwas loszulassen ist es das Gefühl anzunehmen. Egal, um was es sich in deinem Fall handelt: Lerne es zu akzeptieren.

Fühle in dich hinein, welche Emotionen kommen auf? Welche Gedanken sind damit verknüpft? Bist du in der Lage diese Gefühle anzunehmen? Wenn nein, warum kannst du es nicht?

Die Ursachenforschung ist die Basis für das spätere Loslassen. Du musst erkennen welche Zusammenhänge im Hintergrund dazu geführt haben, dass du bisher nicht in der Lage warst Distanz zu diesem Thema zu bekommen.

Schritt 2: Die Herkunft

Im zweiten Schritt geht es darum, zu schauen was außer dem Gefühl noch existiert. Welche Impulse kommen auf und welche inneren Zwänge sind vorhanden? Gibt es einen Drang, der dich dazu zwingt dieses Gefühl nicht anzunehmen?

Eventuell sind es vergangene Erfahrungen oder Erlebnisse, die dich geprägt haben. Vielleicht fühlt du dich berechtigt dazu, diese Gefühle zu haben und du bist gar nicht Schuld daran. Aber, es ist dein Leben und du willst deine Lebensqualität für dich selbst steigern.

Wärst du in der Lage auf diesen Drang zu verzichten und die Gefühle anzunehmen so wie sie sind? Würde dir das bei deinem weiteren Lebensweg helfen?

Schritt 3: Loslassen

Im letzten Schritt musst du nun loslassen. Stelle dir selbst die Frage: Könnte ich das jetzt alles loslassen?

Wenn die Antwort nein ist – kein Problem, beginne wieder bei Schritt 1. Identifiziere das Gefühl und die Herkunft.

Wenn die Antwort ja ist – super, wann kannst du loslassen und was musst du dafür machen?

Wenn du davon überzeugt bist, dass dieses Gefühl keine Rolle mehr für dich spielt, wird es immer weniger Kraft bekommen. Wenn du keine emotionale Intensität mehr in das Thema gibst, wird es sich von selbst auflösen.

Aufgepasst: Das Ziel ist es nicht das Gefühl zu überkompensieren oder zu verdrängen. Es muss akzeptiert werden, damit es sich auflöst. Ansonsten wird es weiterhin in deinem Unterbewusstsein als Blockaden existieren und dein Handeln negativ beeinflussen.

Übung: Emotionen auflösen

Hier gibt es eine gute Übung:

Entspanne dich und schließe deine Augen. Versuche das negative Gefühl so stark es geht herauf zu holen. Lass es zur Oberfläche kommen und verstärke es noch 100x mal. Versinke in dem Gefühl, erkenne es in jedem Bereich. Lass deine ganze Wut, Trauer oder Angst heraus.

Wenn das Gefühl am stärksten ist, lasse los. Lächle und sei dir sicher, dass deine Akzeptanz dem Gefühl den Nährboden nimmt.

Bei schwierigen Themen kann es eventuell nötig sein diese Übung zu wiederholen. Mache dies solange, bis du dich bereit fühlst.

Um noch schneller Negativität aus deinem Leben zu entfernen, empfehle ich dir den Blockaden-Entferner. Das ist eine Subliminal, die alle destruktiven Muster aus deinem Unterbewusstsein entfernt und dir so wieder dein ganzes Potenzial zurückgibt.

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Der Blockaden Entferner hilft dir beim unterbewussten Loslassen deiner Ängste, Zweifel und weiteren Emotionen


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