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Positives denken: So gelingt es dir!

Positives denken: Warum nicht immer?

Positives denken scheint einfach zu sein. Warum ist es dann in der Praxis oftmals doch so schwierig? Grundsätzlich kann jeder positiv denken. Es hat nichts mit Quacksalberei zutun, sondern fördert die Lebensqualität dramatisch. So kannst du positives denken erlernen!

Der erste Schritt, um positiv zu denken ist die Akzeptanz der gegenwärtigen Situation. Es wird immer Dinge geben, über die man sich aufregen kann. Es ist utopisch zu erwarten, dass man irgendwann gar keine Probleme mehr haben wird.

Probleme sind die Herausforderungen des Lebens, die dich weiterbringen. Ein gesunder Optimismus verhilft dabei diese Herausforderungen so gut es geht zu meistern.

Erkenne deine Situation und versuche gezielt das Positive zu entdecken. Diese kleine Haltungsänderung wird ein einen großen Unterschied auf Dauer machen. Du wirst lernen die Dinge in deinem Leben zu schätzen und dankbar zu sein.

Fange am besten an dir täglich drei positive Dinge aufzuschreiben, die dich glücklich machen. Das kannst du direkt nach dem Aufstehen oder abends vor dem Schlafen gehen machen.

In wenigen Tagen wirst du schon einen Anstieg deiner Fröhlichkeit erkennen. Die grundlegende Akzeptanz deiner Lebenslage mit der entsprechenden Dankbarkeit gibt dir schon mal die Basis für das positive Denken.

Wir Menschen sind Meister darin uns auf etwas zu versteifen. Meistens sind es die negativen Probleme, die omnipräsent erscheinen. Das ist aber nur, weil wir uns permanent darauf fokussieren!

Probier es aus: Versuche immer das Gute zu erkennen.

Dieser Ansatz mag zwar zunächst schwierig bei der Umsetzung sein, aber es wird dir enorm weiterhelfen.

Was ist das Gute an deiner Situation? Welcher versteckte Gewinn könnte in der Situation liegen? Was kann dir diese Situation beibringen?

 

Tipp 1: Trenne dich von negativen Menschen

Dieser Tipp ist eigentlich selbsterklärend. Negative Menschen werden dich immer herunterziehen; das können ehemalige Freunde sein oder einfach nur Bekannte oder Mitarbeiter. Dieses destruktive Denken wird dich bei deinem Vorhaben definitiv stören.

 

Tipp 2: Mache Sport und achte auf deinen Körper

Ein starker Geist braucht einen starken Körper. Körperliche Aktivitäten setzen Serotonin, das Glückshormon frei. Dir wird es automatisch besser gehen. Noch dazu steigt dein Selbstbewusstsein und du fühlst dich in deinem Körper besser.

Starte langsam und verbessere dich dann stetig. Beim Anfang reicht vielleicht schon ein Spaziergang, um den Kopf frei zu bekommen.

 

Tipp 3: Vermeide negative Informationen

Hungersnot, finanzielle Krisen, gesellschaftliche Fehlentwicklungen, gescheiterte Politik. Es mag zwar interessant sein über diese Dinge Bescheid zu wissen, aber reduziere diese Informationsaufnahme auf ein Minimum. Die Medien formen dich und dein Bewusstsein.

Vielleicht fängst du sogar an zu meditieren und deine Gedanken freien Lauf zu lassen. Dadurch wird es schnell möglich sein aufgestaute Emotionen freizulassen – der Kopf macht Platz für Neues.

 

Was ist wenn ich einfach nicht aus meiner Negativität komme?

Es ist klar, dass dieser Prozess nicht von jetzt auf gleich funktionieren kann. Wir sind Menschen, also Opfer unserer Konditionierungen. Wenn gesellschaftlich keinerlei Bewusstheit über solche Themen herrscht, wird jeder davon betroffen sein.

Der schnellste Weg, um aus der Negativität zu kommen ist es die destruktiven Glaubenssätze aus dem Unterbewusstsein zu entfernen.

Ich habe für dieses Thema ein Webinar mit dem Titel “Die Erfolgsformel für dein Unterbewusstsein” erstellt.

Ich kann es dir nur wärmstens empfehlen. Du wirst lernen, wie du deine Realität nach deinen Vorstellungen prägst und wahren Fortschritt für dich erlangst.


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