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Die ganze Wahrheit über Gefühle

Gefühle – Die ständigen Wegbegleiter deines Lebens

Gefühle sind laut C.G Jung eine der vier psychologischen Grundfunktionen der Psyche. Gefühle entstehen in Wechselwirkung mit unseren internen und externen Erlebnissen. Durch das bessere Verständnis und die Kontrolle unserer Gefühle bekommen wir ein gesteigertes Lebensgefühl und innigere Beziehungen zu unseren Mitmenschen.

Dieser Artikel soll dir einen Einblick in deine Gefühlswelt geben und dir als Ratgeber dienen, dich selbst kennenzulernen.

 

Was ist der Unterschied zwischen Gefühl und Emotion?

Ein Gefühl ist eine angeborene Fähigkeit, der mit der Wahrnehmung verwandt ist. Wir fühlen von Anfang an und tun dies ohne darüber nachzudenken. Es braucht keine Überlegung wie wir fühlen, sondern es geschieht automatisch in Wechselwirkung mit unserer Umwelt und uns selbst.

Es gibt Gefühle wie Kälte, Wärme, Hunger und Zufriedenheit, Glück und Lust. All diese Gefühle sind bei jedem gleich und können von jedem Menschen wahrgenommen werden.

 

Emotionen dagegen sind das Resultat dieser Wahrnehmungen, die durch innere Vorgänge ausgelöst werden. So sind Gedanken, Meinungen und Vorstellungen beispielsweise Ursache für bestimmte Emotionen, die wir fühlen.

Es gibt eine Auflistung, die einen schnellen Überblick über die Emotionen gibt. Auf dem unteren Diagramm kannst du die verschiedenen Ausprägungen unserer Emotionen erkennen.

 

Gefühle

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Emotion Robert Plutchik – Rad der Emotionen

 

 

Wie du siehst, sind diese Emotionen die Reaktion auf die Gefühle/Wahrnehmungen, die wir erleben. So kann uns das Gefühl von Kälte beispielsweise erstaunen lassen oder die plötzliche Zufriedenheit, kann uns begeistern.

 

Die Auswirkungen unterdrückter Gefühle

Gefühle so wie auch Emotionen sind Energiepotentiale, die ausgedrückt werden möchten. Werden sie nicht entsprechend ausgelebt, festigen sie sich im Bewusstsein des Menschen. Ein Kind besitzt die Fähigkeit Gefühle sofort auszudrücken und sich somit zu befreien.

Wir Menschen haben jedoch gesellschaftlich erlernt die negativen Gefühle zu unterdrücken, zu überkompensieren, zu projizieren oder schlichtweg zu ignorieren. Die negativen Gefühle lösen sich dennoch nicht auf, sondern bleiben als Defizit zurück und haben verheerende Auswirkungen auf unsere Gedanken und unser Verhalten.

Diese Defizite können sich sogar in Krankheiten ausdrücken oder in psychischen Störungen. Sie senken die Lebensfreude. Die unterdrückte Energie sucht sich Wege, um freigelassen zu werden, was sich in Gewalt veräußern kann. Diese Gewalt kann gegen sich selbst oder gegen Andere gerichtet werden. So ist die Selbstverletzung oder auch die Sucht ein Mittel zur Unterdrückung dieser Energien.

Auf andere Personen gerichtet, kann diese Energie zu aggressivem Verhalten. Der Mangel an positiven Gefühlen wird auf anderen Menschen projiziert und verwandelt sich in Hass.

 

 

Gefühle ausleben

Ein wichtiger Schritt bei der Heilung von Körper und Geist ist es diese Gefühle vollständig auszuleben. Beziehungsweise falls diese Defizite bereits in der Vergangenheit auftraten, dort aufzulösen.

Mittlerweile gibt es gute Mittel und Wege feststeckende Emotionen freizulassen. Beispiele dafür sind die kognitive Verhaltenstherapie, Qi Gong oder auch Subliminals.

Die grundsätzliche Vorgehensweise ist es dabei die Energien aufzulösen, die sich im Körper festgesetzt haben, umso die schädliche Wirkung zu vermeiden.

Subliminals von Energetic Eternity arbeiten auf der Ursachenebene, um die wahren Gründe aufzudecken. So sind oftmals schwierige Verhältnisse in der Familie und/oder in der Kindheit Ursache für die dysfunktionellen Anteile unserer Psyche. Mit der Bewusstheit über die eigene Lebensgeschichte und die automatisierte Wirkung der Subliminals werden negative Verhaltensweisen schnell und sicher aufgelöst.

Mehr Informationen zu den Subliminals findest du hier.

Gefühle verstehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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